Das Wichtigste auf einen Blick
Wenn im Spätsommer die ersten Haare in der Bürste hängen bleiben, kündigt sich langsam der Fellwechsel an. Für Ihr Pferd beginnt damit eine Zeit intensiver körperlicher Anpassung – lange bevor der Wechsel des Fells deutlich sichtbar wird. Der Fellwechsel ist ein hormonell gesteuerter Umbauprozess, der über Wochen Energie, Eiweiß und Spurenelemente beansprucht. Die meisten Pferde kommen damit problemlos zurecht. Bei manchen zeigen sich jedoch deutliche Symptome: Sie wirken matt, verlieren an Kondition oder entwickeln Hautveränderungen.
Wichtig ist, normale Begleiterscheinungen von möglichen Warnzeichen zu unterscheiden. Denn anhaltende oder ungewöhnlich starke Fellprobleme können in manchen Fällen auf eine Erkrankung hinweisen, die tierärztlich abgeklärt werden sollte.
- Wann und wodurch wird der Fellwechsel gesteuert? Der Fellwechsel findet zweimal jährlich statt und wird vor allem durch die Veränderung der Tageslichtlänge gesteuert. Der Wechsel ins Winterfell beginnt bereits Ende Juni und wird ab September zunehmend sichtbar.
- Warum belastet er? Der Aufbau eines kompletten neuen Haarkleides bindet Eiweiß, Zink, Kupfer, Selen und B-Vitamine. Gleichzeitig arbeitet der Stoffwechsel auf erhöhtem Niveau, was das Immunsystem fordert.
- Was ist beim Fellwechsel normal? Während des Fellwechsels kann es ganz natürlich sein, dass sich größere Haarbüschel lösen. Über einen Zeitraum von etwa vier bis acht Wochen kann das Fell zudem etwas stumpfer wirken, und manche Pferde zeigen vorübergehend eine leicht geringere Leistungsbereitschaft.
- Wann sollten Sie genauer hinschauen? Deutlich abgegrenzte kahle Stellen, stark schuppige oder verkrustete Haut, ausgeprägte oder über den Fellwechsel hinaus anhaltende Müdigkeit, deutlicher Gewichtsverlust oder wiederholt angelaufene Beine gehören nicht zu den typischen Begleiterscheinungen. In solchen Fällen empfiehlt es sich, die Ursache tierärztlich abklären zu lassen.
- Abgrenzung: Runde, kahle Stellen sprechen für Hautpilz. Ein Fellwechsel, der gar nicht oder nur unvollständig stattfindet, ist eines der Frühzeichen für das Equine Cushing-Syndrom.
- Sinnvolle Unterstützung: Hochwertiges Raufutter, bedarfsgerechte Versorgung mit Zink, Kupfer und Selen, tägliches Striegeln zur Durchblutungsförderung und angepasste Bewegung.
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Wenn die Tage kürzer werden, beginnt sich das Fell des Pferdes zu verändern. Der Fellwechsel ist ein natürlicher Vorgang, bei dem sich der Körper an die veränderten Bedingungen der kommenden Jahreszeit anpasst. Doch nicht jedes Pferd durchläuft diese Phase gleich: Manche wechseln ihr Fell fast unbemerkt, bei anderen zieht sich der Prozess über Wochen oder das Fell verändert sich auffällig.
Lesen Sie weiter, um den normalen Ablauf einzuordnen, Warnzeichen früh zu erkennen und zu erfahren, wie Sie Ihr Pferd sinnvoll durch diese Wochen begleiten.
Wann der Fellwechsel stattfindet und was ihn steuert
Anders als viele annehmen ist nicht die Temperatur der Auslöser, sondern das Licht. Über die Zirbeldrüse registriert das Pferd die Länge des Tages und steuert darüber die Ausschüttung von Melatonin, das wiederum den Haarwechsel anstößt. Deshalb beginnt der Umbau zum Winterfell bereits kurz nach der Sommersonnenwende Ende Juni, lange bevor es kühler wird. Sichtbar wird er meist erst im September, wenn das Sommerfell in größeren Mengen ausfällt und die kürzeren, dichteren Winterhaare nachschieben.
Der Frühjahrswechsel läuft spiegelbildlich ab und beginnt kurz nach der Wintersonnenwende im Dezember. Auffällig ist er dann ab Februar und März. Beide Phasen dauern in der Regel vier bis acht Wochen. Wie ausgeprägt der Wechsel abläuft, hängt von Rasse, Alter und Haltung ab. Robuste Pferderassen und Pferde in Offenstall- oder Weidehaltung bilden ein deutlich dichteres Winterfell aus als eingedeckte Sportpferde in Ställen.
Für Sie als Besitzer bedeutet das vor allem: Sie können sich auf diese Zeit einstellen. Ab Ende August lässt sich die Entwicklung bewusst begleiten und das Pferd aufmerksam beobachten – und so frühzeitig reagieren, bevor es erste Anzeichen von Mattigkeit zeigt.
Warum diese Phase den Stoffwechsel fordert
Ein Pferd wechselt beim Fellwechsel praktisch sein gesamtes Haarkleid. Haare bestehen überwiegend aus Keratin, einem schwefelhaltigen Eiweiß, dessen Aufbau eine erhebliche Menge an Bausteinen benötigt. Gebraucht werden vor allem hochwertiges Eiweiß mit den Aminosäuren Methionin und Cystein, dazu Zink, Kupfer, Selen, Biotin und die B-Vitamine.
Parallel dazu laufen weitere Prozesse. Die Leber ist als zentrales Stoffwechselorgan stärker gefordert, die Haut als größtes Organ ist über Wochen im Umbau, und das Immunsystem arbeitet unter erhöhter Belastung. Genau deshalb fallen viele Pferde in dieser Zeit durch Infekte oder Hautprobleme auf, die im Sommer keine Rolle gespielt hätten.
Besonders herausfordernd kann diese Phase für Pferde sein, die bereits anderweitig belastet sind: alte Pferde, Pferde mit Zahnproblemen, Stuten nach dem Absetzen des Fohlens, Pferde mit chronischen Erkrankungen und solche mit hohem Wurmdruck. Für diese Pferde kann der Fellwechsel eine besondere Belastung darstellen – umso wichtiger ist es, sie in dieser Zeit aufmerksam zu beobachten und bedarfsgerecht zu unterstützen.
Ist Ihr Pferd im Fellwechsel deutlich matter als sonst? Die Tierärzte in den Altano-Kliniken prüfen mit einem Blutbild, ob eine Grunderkrankung oder ein Versorgungsmangel dahinterstecken kann. Finden Sie eine Klinik in Ihrer Nähe
Ihr Pferd gehört zu den älteren oder chronisch kranken Tieren im Stall? Eine Kontrolle vor dem Winter deckt Versorgungslücken rechtzeitig auf. Klinik in Ihrer Nähe finden
Was normal ist und was dazugehört
Bevor es um mögliche Warnzeichen geht, lohnt sich zunächst ein Blick auf den ganz normalen Fellwechsel. Denn vieles, was dabei am Pferd zu beobachten ist, gehört ganz selbstverständlich dazu:
- Büschelweiser Haarausfall über mehrere Wochen: Das Fell löst sich flächig und ungleichmäßig über den ganzen Körper. Ein fleckiges Aussehen in der Übergangszeit ist normal.
- Ein vorübergehend stumpfes, glanzloses Fell: Während das alte Haar ausfällt und das neue noch nicht vollständig nachgewachsen ist, kann das Fell zeitweise weniger glänzend und gepflegt wirken.
- Etwas mehr Schuppen als sonst: Eine leichte Schuppenbildung durch den Hautumbau ist unbedenklich, solange die Haut darunter unauffällig bleibt.
- Eine leicht verringerte Leistungsbereitschaft: Manche Pferde wirken während des Fellwechsels etwas müder und weniger energiegeladen als sonst. Sobald der Fellwechsel abgeschlossen ist, kehrt die gewohnte Leistungsbereitschaft meist zurück.
- Vermehrtes Schwitzen unter der Decke oder beim Reiten: Das dichter werdende Winterfell isoliert bereits, während die Außentemperaturen noch mild sind.
Wichtig ist die zeitliche Begrenzung. Alles auf dieser Liste gehört in ein Fenster von vier bis acht Wochen und bessert sich danach von selbst. Was länger anhält oder sich verschlechtert, sollte genauer angesehen werden
Warnzeichen: Wann Fellprobleme genauer abgeklärt werden sollten
Die folgenden Beobachtungen sprechen dafür, dass mehr dahintersteckt als der jahreszeitliche Umbau. Sie schließen einander nicht aus und treten häufig kombiniert auf.
Kahle Stellen und veränderte Haut
Fleckiges Fell gehört zum Fellwechsel dazu – kahle Stellen sollten jedoch genauer angeschaut werden: Während des Fellwechsels kann das Fell an manchen Stellen durchaus ungleichmäßig oder fleckig aussehen. Deutlich abgegrenzte kahle Stellen verdienen dagegen etwas mehr Aufmerksamkeit. Wirkt die Haut darunter gerötet, schuppig oder verkrustet, kann das auf ein Hautproblem hinweisen. Auch wenn sich Ihr Pferd plötzlich häufiger scheuert, lohnt es sich, der Ursache nachzugehen.
Anhaltende Schlappheit und Leistungsabfall
Etwas Müdigkeit kann während des Fellwechsels durchaus vorkommen. Wenn ein Pferd jedoch über mehrere Wochen deutlich matt wirkt, sich nach der Arbeit nur langsam erholt oder sichtbar an Muskulatur verliert, ist es sinnvoll, die Ursache genauer abzuklären.
Deutlicher Gewichtsverlust
Wenn unter dem dichter werdenden Winterfell die Rippen hervortreten, wird das oft erst spät bemerkt. Tasten Sie Ihr Pferd im Herbst deshalb regelmäßig ab, statt sich auf den optischen Eindruck zu verlassen. Ein Abbau, der über die normale saisonale Schwankung hinausgeht, sollte abgeklärt werden. Welche Ursachen dabei in Betracht kommen, zeigt unser Beitrag zum Gewichtsverlust beim Pferd.
Wiederkehrend angelaufene Beine
Leichte Schwellungen nach einer langen Boxennacht kommen im Herbst häufiger vor, weil sich die Bewegungszeiten verändern. Bleiben die Beine jedoch dick, treten die Schwellungen einseitig auf oder gehen sie mit Wärme, Schmerz oder Lahmheit einher, ist eine Untersuchung empfehlenswert. Die Einordnung solcher Schwellungen erklären wir ausführlich im Artikel zu angelaufenen Beinen.
Zeigt Ihr Pferd eines dieser Warnzeichen? Eine gezielte Untersuchung klärt, ob eine Erkrankung dahintersteckt, bevor der Winter beginnt. Termin in einer Altano-Klinik vereinbaren
Sie sind unsicher, ob die kahlen Stellen noch zum Fellwechsel gehören? Eine kurze Untersuchung schafft Klarheit. Jetzt eine Altano-Klinik finden
Abgrenzung zu Hautpilz
Kaum eine Verwechslung ist im Herbst so häufig wie die zwischen Fellwechsel und Hautpilz. Beides führt zu Haarverlust, und beides tritt gehäuft in derselben Jahreszeit auf, weil feuchtes Wetter, Decken und enger Kontakt im Stall die Übertragung begünstigen.
Der entscheidende Unterschied liegt in der Form. Hautpilz zeigt sich typischerweise als runde, scharf begrenzte kahle Stelle von etwa ein bis drei Zentimetern Durchmesser, oft mit schuppiger oder krustiger Oberfläche. Die Stellen breiten sich kreisförmig aus und vermehren sich innerhalb weniger Wochen. Bevorzugt betroffen sind Sattel- und Gurtlage, Kopf, Hals und die Stellen, an denen Ausrüstung scheuert. Der Fellwechsel dagegen verläuft diffus und flächig ohne scharfe Grenzen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Ansteckungsgefahr. Hautpilz ist auf andere Pferde und auf den Menschen übertragbar, verbreitet sich über Putzzeug, Decken und Sattelunterlagen und braucht deshalb konsequente Hygiene. Wenn Sie unsicher sind, lassen Sie die Stellen abklären, statt abzuwarten. Woran Sie einen Befall sicher erkennen und wie die Behandlung abläuft, lesen Sie in unserem Beitrag zum Hautpilz beim Pferd. Auch ein Sommerekzem kann im Spätsommer noch für kahle, gescheuerte Stellen an Mähnenkamm und Schweifrübe sorgen und wird gelegentlich fälschlich dem Haarwechsel zugeschrieben.
Abgrenzung zum Equinen Cushing-Syndrom
Gerade bei älteren Pferden lohnt sich ein genauer Blick auf den Fellwechsel. Ein verzögerter, unvollständiger oder ausbleibender Fellwechsel kann zu den frühen Anzeichen des Equinen Cushing-Syndroms (PPID) gehören. Deshalb sollte eine deutliche Veränderung des Fellwechsels bei älteren Pferden nicht einfach als normale Alterserscheinung abgetan werden. Betroffene Pferde behalten im Sommer Reste des Winterfells, wechseln erst spät oder entwickeln über die Jahre ein zunehmend langes, gewelltes Fell, das gar nicht mehr richtig ausfällt.
Typisch ist, dass sich die Veränderungen schleichend entwickeln und über lange Zeit fälschlicherweise als normale Alterserscheinung betrachtet werden. Häufig kommen weitere Hinweise hinzu: vermehrtes Schwitzen, Muskelabbau vor allem an der Oberlinie, eine ausgeprägte Fettpolsterung über den Augen und am Mähnenkamm, gesteigerter Durst, wiederkehrende Infekte und eine schlechte Wundheilung. Auch eine Hufrehe ohne erkennbaren Grund ist ein Warnsignal.
Wechselt Ihr Pferd das Fell nur unvollständig oder deutlich verzögert? Ein einfacher Bluttest klärt den Verdacht auf eine Stoffwechselerkrankung. Jetzt eine Klinik in Ihrer Nähe finden
Besteht bei Ihrem Pferd der Verdacht auf einen Hautpilz? Die Altano-Kliniken sichern die Diagnose und beraten Sie zu Behandlung und Stallhygiene. Termin vereinbaren

Sinnvoll unterstützen: Fütterung, Pflege und Bewegung
Wenn eine Erkrankung ausgeschlossen ist, geht es darum, Ihrem Pferd die Arbeit dieser Wochen zu erleichtern. Drei Bereiche machen dabei den Unterschied.
Fütterung
Die Grundlage bleibt hochwertiges Raufutter in ausreichender Menge, denn darüber deckt das Pferd den größten Teil seines Eiweißbedarfs. Ergänzend ist eine bedarfsgerechte Versorgung mit Zink, Kupfer und Selen sinnvoll, weil diese Spurenelemente im deutschen Grundfutter häufig knapp sind und beim Haaraufbau besonders gebraucht werden. Ein Mineralfutter, das auf die übrige Fütterung abgestimmt ist, leistet hier mehr als eine zusätzliche Kräutermischung. Wichtig ist die Abstimmung: Zink und Kupfer stehen in einem festen Verhältnis zueinander, und eine einseitige Hochdosierung kann die Versorgung verschlechtern. Ob und in welcher Höhe Ihr Pferd tatsächlich einen Bedarf hat, lässt sich über eine Blutuntersuchung und eine Rationsberechnung klären. Zudem vertragen Pferde einen gewissen Überschuss an Zink und Kupfer meist gut. Eine dauerhaft zu hohe Kupferzufuhr kann jedoch die Aufnahme von Zink hemmen. Bei Selen ist dagegen mehr Vorsicht geboten: Eine zu hohe Selenzufuhr kann deutlich problematischer sein. Um den individuellen Selenstatus zuverlässig zu beurteilen, empfiehlt sich daher eine Blutuntersuchung.
Pflege
Tägliches Striegeln ist die wirksamste und günstigste Maßnahme überhaupt. Es entfernt lose Haare, fördert die Durchblutung der Haut und regt die Talgdrüsen an. Ob Sie dafür eine klassische Kardätsche, einen Gummistriegel oder eine der zahlreichen Spezialbürsten verwenden, ist zweitrangig, wichtiger ist die Regelmäßigkeit. Achten Sie darauf, nicht zu grob zu arbeiten, denn die Haut ist in dieser Zeit empfindlicher. Auf häufiges Waschen mit Shampoo sollten Sie verzichten, weil es den natürlichen Fettfilm zerstört.
Bewegung und Eindecken
Regelmäßige, moderate Bewegung unterstützt Kreislauf und Stoffwechsel und hilft dem Körper bei der Umstellung. Passen Sie die Belastung an, wenn Ihr Pferd matter wirkt, und geben Sie ihm nach der Arbeit ausreichend Zeit zum Trocknen. Beim Eindecken lohnt Zurückhaltung: Ein früh und dick eingedecktes Pferd bildet ein dünneres Winterfell und verliert einen Teil seiner natürlichen Temperaturregulation. Decken sind sinnvoll für geschorene Pferde, alte Pferde und solche mit gesundheitlichen Einschränkungen, nicht als Standardmaßnahme für jedes gesunde Pferd.
Sie möchten die Fütterung Ihres Pferdes gezielt an den Bedarf anpassen? Das tierärztliche Team der Altano-Kliniken wertet Blutbild und Ration gemeinsam mit Ihnen aus. Beratungstermin vereinbaren
Fazit: Begleiten statt behandeln, aber genau hinsehen
Der Fellwechsel ist ein natürlicher Prozess, mit dem sich der Körper auf die wechselnden Jahreszeiten einstellt. Ein gesundes Pferd bewältigt diesen Vorgang in der Regel problemlos. Sie können Ihr Pferd dabei unterstützen, indem Sie ihm die nötigen Nährstoffe zur Verfügung stellen und die Haut durch regelmäßiges Striegeln anregen. Hochwertiges Raufutter, ein passendes Mineralfutter und etwas Geduld sind dabei oft völlig ausreichend.
Genauso wichtig ist ein aufmerksamer Blick auf das eigene Pferd. Klar abgegrenzte kahle Stellen, hartnäckig schuppige Haut, anhaltende Müdigkeit, Gewichtsverlust oder wiederkehrend angelaufene Beine gehören nicht zu einem normalen Fellwechsel und sollten abgeklärt werden. Bei älteren Pferden gilt das auch für einen deutlich verzögerten oder unvollständigen Fellwechsel: Hier sollte das Equine Cushing-Syndrom (PPID) als mögliche Ursache berücksichtigt werden, anstatt die Veränderung dem Alter zuzuschreiben.
Der Herbst bietet eine gute Gelegenheit, solche Auffälligkeiten genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn wer jetzt aufmerksam hinschaut und sein Pferd gut auf den Winter vorbereitet, schafft die besten Voraussetzungen für die kommenden Monate.
Sie sind unsicher, ob die Fellprobleme Ihres Pferdes noch normal sind? Lassen Sie Haut, Blutwerte und Allgemeinzustand von erfahrenen Tierärzten beurteilen und gehen Sie mit Klarheit in den Winter. Finden Sie jetzt eine Altano-Klinik in Ihrer Nähe
Zur besseren Lesbarkeit verwenden wir in unseren Texten überwiegend das generische Maskulinum. Selbstverständlich beziehen sich alle Personenbezeichnungen gleichermaßen auf alle Geschlechter. Die verkürzte Sprachform dient ausschließlich der besseren Verständlichkeit und ist wertfrei zu verstehen.





