Eine plötzlich geschwollene Gliedmaße bei Ihrem Pferd – harmlose Stauung oder lebensbedrohlicher Notfall? Bei einer Phlegmone, auch Einschuss genannt, zählt tatsächlich jede Stunde. Diese bakterielle Entzündung des Unterhautgewebes kann sich rasend schnell ausbreiten und ohne Behandlung zu schwerwiegenden Komplikationen führen. In diesem Ratgeber erfahren Pferdebesitzer, wie sie die Anzeichen und Symptome einer Phlegmone frühzeitig erkennen, welche Sofortmaßnahmen Leben retten können und wie eine erfolgreiche Behandlung und Therapie aussieht. Dieser Prozess erfordert schnelles Handeln, um gefährliche Folgen wie eine Blutvergiftung (Sepsis) oder das Absterben von Körpergewebe (Gangrän) zu vermeiden.
Was ist eine Phlegmone und wie entsteht sie?
Eine Phlegmone ist eine akute eitrige Entzündung des Unterhautbindegewebes, die durch Bakterien verursacht wird. Anders als ein abgekapselter Abszess breitet sich die Infektion im Gewebe aus, wenn der Entzündungsprozess nicht gestoppt wird – und genau das macht den Einschuss so gefährlich.. Aus diesem Grund sollten betroffene Tiere immer einem Tierarzt zur Abklärung vorgestellt werden.
Mögliche Eintrittspforten für Bakterien:
- Kleine Hautverletzungen, die zunächst harmlos erscheinen (z.B. Kratzer oder Scheuerstellen)
- Offene Wunden, selbst wenn sie bereits oberflächlich abgeheilt scheinen
- Einstichstellen nach Injektionen, besonders wenn die Hygiene nicht optimal war
- Mauke oder andere vorbestehende Hautprobleme und Erkrankungen der Haut, die die natürliche Hautbarriere schwächen
- Insektenstiche
Die Entstehung einer Phlegmone ist nicht auf die Gliedmaßen beschränkt, sondern kann auch andere Körperteile, wie zum Beispiel den Kopf, das Euter oder die Schlauchtasche betreffen. Besonders häufig sind jedoch die Hintergliedmaßen betroffen, da hier die Lymphdrainage durch die Lymphgefäße erschwert ist und angestaute Flüssigkeit schlechter abtransportiert werden kann.
Frühwarnzeichen erkennen: Achten Sie auf diese Symptome
Bei einer Phlegmone ist schnelles Handeln entscheidend. Je früher Sie die Symptome erkennen, desto besser sind die Heilungschancen und desto geringer das Risiko für Komplikationen.
Alarmsignale in den ersten Stunden – Stadien der Phlegmone:
Die betroffene Gliedmaße schwillt in den meisten Fällen deutlich an – oft ist der Unterschied zur gesunden Seite bereits nach wenigen Stunden sichtbar. Das Bein ist vermehrt warm und oft schmerzhaft bei Berührung. Häufig zeigt das Pferd eine deutliche Lahmheit und belastet das Bein kaum oder gar nicht mehr. Zusätzlich kann Fieber auftreten, was eine ernst zu nehmende Komplikation darstellt.
Weitere Symptome:
Betroffene Pferde zeigen häufig auch ein gestörtes Allgemeinbefinden, was sich zum Beispiel durch allgemeine Mattigkeit und Appetitlosigkeit zeigen kann. Manchmal sind an der betroffenen Gliedmaße auch Hautverletzungen erkennbar. Die Lymphknoten in der Nähe der betroffenen Stelle können als Reaktion auf die Entzündung geschwollen sein.
Der entscheidende Unterschied: Phlegmone oder harmlose Schwellung?
Nicht jedes geschwollene Bein ist gleich eine Phlegmone.
Es gibt wichtige Unterscheidungsmerkmale, die Ihnen helfen, die Situation richtig einzuschätzen. Pferdebesitzer sollten diese Anzeichen kennen, um im Ernstfall richtig zu handeln:
Harmlose Stauungen
Angelaufene Beine durch Lymphstauungen entwickeln sich langsamer, häufig bei mangelnder Bewegung oder Wetterumschwung. Oft sind mehrere Gliedmaßen gleichzeitig betroffen. Die Schwellung lässt sich in der Regel durch Bewegung deutlich reduzieren. Das Pferd zeigt kein Fieber und läuft sich nach wenigen Schritten „warm“.
Phlegmone oder Einschuss
Eine Phlegmone entwickelt sich oft innerhalb weniger Stunden. Die Schwellung ist meistens heiß und schmerzhaft und reduziert sich nicht durch Bewegung. In der Regel ist nur eine Gliedmaße betroffen und die Erkrankung geht mit Fieber einher. Dies ist ein Notfall, der zeitnah durch einen Tierarzt oder eine Tierärztin abgeklärt werden sollte.
Sie sind unsicher, ob die Schwellung harmlos ist? Die Spezialisten in den Altano-Kliniken helfen Ihnen rund um die Uhr bei der Einschätzung von Notfallsituationen. Finden Sie jetzt eine Klinik in Ihrer Nähe.
Eine verschleppte Phlegmone kann zu dauerhaften Schäden führen und im schlimmsten Fall kann sich eine Sepsis oder Gangrän entwickeln.
Sofortmaßnahmen: Was Sie tun können, bevor der Tierarzt eintrifft
Wenn Sie bei Ihrem Pferd eine Phlegmone vermuten, ist schnelles Handeln gefragt. Während Sie auf den Tierarzt warten, können Sie bereits einige Erstmaßnahmen ergreifen:
- Messen Sie die Körpertemperatur Ihres Pferdes und notieren Sie den Wert – das Fieber gibt wichtige Hinweise auf die Schwere der Infektion
- Sorgen Sie dafür, dass Ihr Pferd trocken und sauber steht
- Kühlen Sie das betroffene Bein vorsichtig mit kaltem Wasser oder feuchten Tüchern – aber nur, wenn Ihr Pferd dies zulässt und es nicht zu zusätzlichem Stress führt
- Bewegen Sie das Pferd nicht unnötig und vermeiden Sie jede Form von Massage oder Druck auf die geschwollene Stelle im Bereich der Entzündung
Was Sie auf keinen Fall tun sollten – häufige Fehler:
- Wickeln oder bandagieren Sie das Bein nicht – dies kann Gewebe sowie die Lymphgefäße abschnüren und die Schwellung dadurch verschlimmern
- Tragen Sie keine Salben, Meerrettich-Umschläge oder Hausmittel auf, bevor der Tierarzt das Bein untersucht hat – auch wenn Meerrettich traditionell bei Entzündungen eingesetzt wird, kann er bei einer Phlegmone kontraproduktiv sein
- Geben Sie keine Medikamente auf eigene Faust – auch keine Schmerzmittel, da diese die Diagnose erschweren können
Die tierärztliche Behandlung: So läuft die Therapie ab
Ihr Tierarzt wird zunächst eine gründliche Untersuchung durchführen und den Schweregrad der Phlegmone diagnostizieren. Die Behandlung muss sofort beginnen und erfolgt in der Regel mehrstufig. Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, die je nach Stadium der Krankheit eingesetzt werden:
Phase 1: Akutbehandlung – erste Stufe der Therapie
Hochdosierte Antibiotika werden verabreicht, um die bakterielle Infektion und die Bakterien (Streptokokken und andere Keime) schnellstmöglich zu bekämpfen. Je nach Erreger kommen verschiedene Wirkstoffe zum Einsatz. Entzündungshemmende Medikamente und Schmerzmittel sorgen dafür, dass Ihr Pferd sich besser fühlt, die Schmerzen nachlassen und das Fieber sinkt. Bei sehr starken Schwellungen können abschwellende Medikamente die Heilung unterstützen.
Phase 2: Fortlaufende Überwachung – der Verlauf wird kontrolliert
In den ersten Tagen wird Ihr Tierarzt das Pferd regelmäßig kontrollieren und die Behandlung bei Bedarf anpassen. Fieber und Schwellung sollten nach 24 bis 48 Stunden deutlich zurückgehen. Blutuntersuchungen helfen zu beurteilen, ob die Entzündungswerte sinken. Der Körper beginnt, die Infektion zu bekämpfen. Diese Stufe ist entscheidend für den weiteren Verlauf. In der Regel zeigt sich hier, ob die Therapie anschlägt.
Phase 3: Rehabilitation – Rückkehr zur Normalität
Sobald die akute Phase überstanden und die Entzündung abgeklungen ist, beginnt die kontrollierte Bewegungstherapie. Anfangs nur kurze Spaziergänge im Schritt, später zunehmend längere Bewegungseinheiten. Die Antibiotikabehandlung muss konsequent über den vom Tierarzt festgelegten Zeitraum fortgeführt werden – meist 5 bis 14 Tage. Dies ist wichtig, um ein Wiederauftreten der Phlegmone und eine Resistenzentwicklung der Bakterien zu verhindern.
Unterstützende Therapien für eine schnellere Heilung
Neben der medikamentösen Behandlung gibt es weitere Maßnahmen, die den Heilungsprozess fördern und das körpereigene Immunsystem unterstützen:
Das Kühlen der betroffenen Gliedmaße in der Akutphase kann helfen, die Schwellung zu reduzieren und Schmerzen zu lindern. Nach Absprache mit dem Tierarzt können Kühlgamaschen oder Kaltumschläge verwendet werden. Lymphdrainage durch sanfte manuelle Techniken kann helfen, die Flüssigkeit aus dem Gewebe und den Lymphgefäßen abzutransportieren, sollte allerdings erst nach Abklingen der akuten Entzündung angewandt werden. Außerdem ist kontrollierte Bewegung wichtig, sie fördert den Lymphabfluss und verhindert Verklebungen im Gewebe und Bindegewebe.
Wichtig:
Alle unterstützenden Maßnahmen sollten Sie nur nach Rücksprache mit Ihrem Tierarzt durchführen. Falsch angewendet, können sie mehr schaden als nutzen. Der Prozess muss professionell begleitet werden, um das Risiko für Komplikationen einzuschränken.
Mögliche Komplikationen und wie Sie diese vermeiden
Auch bei schneller Behandlung können Komplikationen auftreten. Zu wissen, worauf Sie achten müssen, kann im Ernstfall entscheidend sein und die Sorge lindern:
Hufrehe als Folge:
Bei Phlegmonen an einer Gliedmaße besteht durch die Gewichtsverlagerung ein erhöhtes Risiko für eine Belastungsrehe am gesunden Bein, vor allem wenn die Schmerzhaftigkeit länger andauert. Ruhe, weiche Einstreu, Polsterungen und Kühlung auch der gesunden Gliedmaße können hier vorbeugen.
Chronische Schwellungen und Elefantenbein:
Manchmal bleibt auch nach Abheilen der akuten Entzündung eine Umfangsvermehrung des Beins zurück, die im Volksmund als Elefantenbein bezeichnet wird. Diese chronische Veränderung entsteht, wenn die Lymphgefäße dauerhaft geschädigt sind. Konsequente Bewegung und lymphdrainierende Maßnahmen können Abhilfe schaffen. Das Bindegewebe ist in diesen Fällen verändert und der Bereich bleibt anfällig.
Rezidive – wiederkehrende Einschüsse:
In seltenen Fällen kann eine Phlegmone wiederkehren, besonders wenn die ursprüngliche Ursache nicht behoben wurde und Wunden nicht richtig abgeheilt sind oder das Immunsystem geschwächt ist. Betroffene Pferde benötigen besondere Aufmerksamkeit und Behandlung.
Sepsis und Gangrän – lebensbedrohliche Komplikationen:
Bleibt die Phlegmone unbehandelt und Bakterien gelangen in die Blutbahn, kann sich im schlimmsten Fall eine Blutvergiftung (Sepsis) entwickeln. Auch Gangrän (Absterben von Gewebe) kann auftreten, wenn die Durchblutung durch die hochgradige Schwellung stark beeinträchtigt ist. Diese Komplikationen sind lebensbedrohlich und erfordern eine schnelle intensivmedizinische Behandlung.
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Die beste Vorbeugung gegen Komplikationen ist eine konsequente Behandlung und engmaschige Kontrolle durch den Tierarzt. Brechen Sie die Antibiotikagabe niemals vorzeitig ab, auch wenn es Ihrem Pferd schon besser geht. Dies ist ein häufiger Fehler, der zu Rezidiven führen kann. Die Unterstützung des Immunsystems durch richtige Fütterung und Haltung ist ebenfalls wichtig.
Prognose: Wie sind die Heilungschancen?
Die gute Nachricht: Bei frühzeitiger Erkennung und konsequenter Behandlung heilen die meisten Phlegmonen folgenlos aus. Entscheidend sind die ersten 24 bis 48 Stunden. Der Verlauf hängt stark vom Zeitpunkt des Therapiebeginns ab.
Günstige Faktoren für eine vollständige Heilung:
- Behandlungsbeginn innerhalb der ersten 12 Stunden nach Symptombeginn
- Gesundes, gut genährtes Pferd mit intaktem und starkem Immunsystem
- Konsequente Durchführung der Therapie über den gesamten vorgeschriebenen Zeitraum
- Keine vorbestehenden Hautprobleme oder Wunden im betroffenen Bereich
Ungünstige Faktoren für eine vollständige Heilung:
- Verzögerte Behandlung, wenn die Infektion sich bereits stark ausgebreitet hat und die Entzündung fortgeschritten ist
- Vorerkrankungen wie das Cushing-Syndrom oder EMS, die das Immunsystem schwächen
- Hautnekrosen oder bereits eingetretene Blutvergiftung (Sepsis)
- Schlechte Haltungsbedingungen mit feuchter Einstreu oder auf der Weide mit matschigem Boden, die eine Keimvermehrung begünstigen
- Wiederholte Einschüsse, bei denen das Gewebe bereits vorgeschädigt ist.
In den meisten Fällen können Pferde nach vollständiger Ausheilung wieder normal belastet werden. Nur in schweren Fällen mit ausgedehnten Gewebeschäden und bei chronischen Einschüssen mit der Entwicklung eines Elefantenbeins können Bewegungseinschränkungen zurückbleiben. Diese Folge ist dann oft leider nicht mehr reversibel.
Vorbeugung: So schützen Sie Ihr Pferd vor einer Phlegmone
Auch wenn sich nicht jede Phlegmone verhindern lässt, können Sie durch gute Vorsorge das Risiko für eine Infektion deutlich senken. Pferdebesitzer sollten diese Maßnahmen kennen:
Kontrollieren Sie Ihr Pferd täglich sorgfältig auf kleine Verletzungen oder Hautprobleme. Behandeln Sie auch kleinste Wunden sorgfältig mit Desinfektionsmittel, um den Eintritt von Bakterien und Keime zu vermeiden. Achten Sie auf gute Stallhygiene und saubere Einstreu sowie matschfreie Wiesen, um die Vermehrung von Keimen im Boden zu reduzieren.
Bei bestehender Mauke oder anderen Hauterkrankungen ist eine konsequente Behandlung wichtig, um die Hautbarriere zu stärken, da die Haut die erste Verteidigungslinie gegen Infektionen ist. Stärken Sie das Immunsystem Ihres Pferdes durch bedarfsgerechte Fütterung, ausreichend Bewegung und Stressreduktion. Ein starkes Immunsystem ist die beste Unterstützung im Kampf gegen Bakterien. Schützen Sie Ihr Pferd vor Insektenstichen durch Fliegensprays oder Decken, da diese ebenfalls als Eintrittspforte dienen können.
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Fazit: Schnelles Handeln rettet Pferdeleben
Eine Phlegmone beim Pferd, auch Einschuss genannt, ist ein echter Notfall, bei dem schnelles und richtiges Handeln über den Verlauf entscheidet. Die wichtigsten Botschaften dieses Ratgebers für Pferdebesitzer:
Lernen Sie die Frühwarnzeichen zu erkennen – eine plötzlich geschwollene, heiße und schmerzhafte Gliedmaße mit Fieber ist immer ein Alarmsignal und eine Anzeige für eine mögliche Phlegmone oder andere ernstzunehmende Entzündung. Achten Sie auf alle Symptome und Anzeichen, die auf eine Infektion hindeuten. Zögern Sie nicht, den Tierarzt zu rufen – bei Verdacht auf eine Phlegmone ist ein früher Therapiebeginn entscheidend.
Führen Sie die Behandlung und Therapie konsequent durch – auch wenn sich der Zustand Ihres Pferdes schnell bessert, muss die Antibiotikatherapie vollständig durchgeführt werden. Vorbeugen ist besser als heilen – tägliche Kontrollen auf Wunden, Hautprobleme, gute Stallhygiene und Vorsorge senken das Risiko für Einschüsse deutlich.
Verstehen Sie die Gefahr – eine Phlegmone ist keine harmlose Schwellung, sondern eine bakterielle Infektion des Unterhautgewebes, die sich schnell ausbreiten kann. Bakterien können über kleinste Eintrittspforten in den Körper gelangen. Die Entzündung und der Entzündungsprozess können in verschiedenen Stadien und Stufen verlaufen, von leicht bis lebensbedrohlich. Komplikationen wie eine Blutvergiftung (Sepsis), Gangrän oder chronische Einschüsse mit der Folge eines Elefantenbeins sind möglich, wenn nicht rechtzeitig behandelt wird.
Kennen Sie die Behandlungsmöglichkeiten – die moderne tierärztliche Therapie umfasst Antibiotika, entzündungshemmende Medikamente, Schmerzmittel und unterstützende Maßnahmen. Die Unterstützung des Immunsystems spielt eine wichtige Rolle. Der Verlauf wird durch regelmäßige Kontrollen überwacht. In der Regel heilt eine Phlegmone bei rechtzeitiger Behandlung gut aus. Achten Sie darauf, dass Ihr Pferd in einem sauberen Stall oder auf einer sauberen Weide mit gutem Boden steht. Die Umgebung muss hygienisch sein, um Keimvermehrung zu reduzieren.
Seien Sie vorbereitet – wissen Sie, wo Ihr nächster Tierarzt zu erreichen ist und haben Sie eine Notfall – Apotheke mit Desinfektionsmittel bereit. Kennen Sie die Normaltemperatur Ihres Pferdes (37,5-38,2°C), damit Sie Fieber schnell erkennen können. Im Ernstfall kann diese Vorbereitung entscheidend sein.
Mit dem richtigen Wissen und schnellem Handeln haben die meisten Pferde mit Phlegmone eine gute Prognose und können nach vollständiger Heilung wieder ihr gewohntes Leben führen. Die Stelle der Entzündung heilt in der Regel gut ab, wenn sie richtig behandelt wird. Chronische Probleme oder ein Elefantenbein können durch konsequente Therapie oft vermieden werden.
Haben Sie Fragen zur Gesundheit Ihres Pferdes oder benötigen tierärztlichen Rat? Die Experten der Altano Gruppe helfen Ihnen gerne weiter.
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